Juwel am See

Storkow erlangte Ende 2002 nach einem Treffen zwischen dem deutschen Bundeskanzler und dem französischen Staatschef im exklusiven Schlosshotel Hubertushöhe" internationale Aufmerksamkeit .
Leider - das Treffen war zu kurz, zu spät am Abend und im tristen Monat November - konnten Kanzler Schröder und Präsident Chirac keinen Eindruck mitnehmen von den landschaftlichen Reizen, mit denen die Natur die märkische Kleinstadt und ihr Umland so reich beschenkte:
See reiht sich an See, dichte Wälder bieten neben schönen Rad- und Wanderwegen Lebensraum für zahlreiche, auch seltene Pflanzen und Tiere. Eine Gegend wie geschaffen zum Genießen und zum Erholen. Allein um den Storkower See herum befinden sich sieben Liegenwiesen. 300 km hervorragend ausgeschilderte und mit Schutzhütten ausgestattete Radwanderwege durchziehen das Amtsgebiet von Storkow und den sich südlich anschließenden Naturpark Dahme-Heideseen. Sie sind an den Oder-Spree-Radweg und an den Gurken-Radweg Richtung Spreewald angebunden.
Wasserwanderer durchqueren Storkow auf der Landeswasserstraße, passieren die neugeschaffene Schleuse im Ortskern und können dank neuer Anlegerplätze einen kleinen Abstecher in die historische Altstadt - Storkow ist eine der ältesten Städte der Mark Brandenburg - und auf den Markt machen.
Am besten starten Sie Ihre Stadttour auf dem Markt und entdecken die sanierte Innenstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten: Den denkmalgeschützten, rechteckigen Marktplatz säumen einige Traufenhäuser aus dem 18. Jahrhundert. Schauen Sie auf die Pflastersteine des Platzes! Rote Klinker markieren die Umrisse des einstigen Rathauses. Es wurde 1849/50 im Stil eines römischen Kastells errichtet. In der Mitte des Platzes reckt sich die 1814 gepflanzte, mächtige Friedenseiche.
In nordöstlicher Richtung verlassen wir den Platz auf der Straße namens Altstadt. Am Mühlenfließ, das erst vor einigen Jahren wieder freigelegt wurde, entdecken Sie rechterhand die ehemalige Schmiede aus dem Jahre 1740, die nun unter Denkmalschutz steht. Links sehen Sie die Reste einer alten Dampfmaschine, die ab 1897 fast 15 Jahre lang die Stadt mit Elektrizität versorgte. Weiter führt Sie die Straße vorbei an der Kirche, deren Bau Ende des 12. Jahrhunderts begann. Gleich dahinter steht die 150jährige Altstadtschule.
Nun überqueren Sie den Storkower Kanal. Er wurde unter Friedrich II. 1746 als schiffbarer Wasserweg zwischen Storkower und Wolziger See ausgebaut. Genießen Sie von der Brücke aus den schönen Blick auf die Schleuse.
Entlang der Heinrich-Heine-Straße siedelte Friedrich der Große 1746 Weber, Färber und Bleicher an. Diese Bebauung ist auf der linken Straßenseite noch fast vollständig erhalten. Die zwischen den Häusern stehenden Scheunen nutzte man ursprünglich zur Flachslagerung.
An der Ampelkreuzung überqueren Sie die Burgstraße und biegen rechts in die Reichenwalder Straße ein. Hier finden Sie das Scheunenviertel, errichtet nach dem letzten Großbrand in Storkow 1712, um lebenswichtige Vorräte außerhalb der Stadt zu lagern. Die älteste erhaltene Scheune zählt mehr als 200 Jahre und wurde 1994 in ihrer ursprünglichen Lehmfachbauweise rekonstruiert. Nun können Sie über die Seestraße die Dampferanlegestelle erreichen, den herrlichen Ausblick über den See genießen oder eine Dampferfahrt machen.
Auf dem Rückweg sollten Sie unbedingt einen Abstecher zur Burg, die größtenteils noch Ruine ist, unternehmen.
Leider - das Treffen war zu kurz, zu spät am Abend und im tristen Monat November - konnten Kanzler Schröder und Präsident Chirac keinen Eindruck mitnehmen von den landschaftlichen Reizen, mit denen die Natur die märkische Kleinstadt und ihr Umland so reich beschenkte:
See reiht sich an See, dichte Wälder bieten neben schönen Rad- und Wanderwegen Lebensraum für zahlreiche, auch seltene Pflanzen und Tiere. Eine Gegend wie geschaffen zum Genießen und zum Erholen. Allein um den Storkower See herum befinden sich sieben Liegenwiesen. 300 km hervorragend ausgeschilderte und mit Schutzhütten ausgestattete Radwanderwege durchziehen das Amtsgebiet von Storkow und den sich südlich anschließenden Naturpark Dahme-Heideseen. Sie sind an den Oder-Spree-Radweg und an den Gurken-Radweg Richtung Spreewald angebunden.
Wasserwanderer durchqueren Storkow auf der Landeswasserstraße, passieren die neugeschaffene Schleuse im Ortskern und können dank neuer Anlegerplätze einen kleinen Abstecher in die historische Altstadt - Storkow ist eine der ältesten Städte der Mark Brandenburg - und auf den Markt machen.
Am besten starten Sie Ihre Stadttour auf dem Markt und entdecken die sanierte Innenstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten: Den denkmalgeschützten, rechteckigen Marktplatz säumen einige Traufenhäuser aus dem 18. Jahrhundert. Schauen Sie auf die Pflastersteine des Platzes! Rote Klinker markieren die Umrisse des einstigen Rathauses. Es wurde 1849/50 im Stil eines römischen Kastells errichtet. In der Mitte des Platzes reckt sich die 1814 gepflanzte, mächtige Friedenseiche.
In nordöstlicher Richtung verlassen wir den Platz auf der Straße namens Altstadt. Am Mühlenfließ, das erst vor einigen Jahren wieder freigelegt wurde, entdecken Sie rechterhand die ehemalige Schmiede aus dem Jahre 1740, die nun unter Denkmalschutz steht. Links sehen Sie die Reste einer alten Dampfmaschine, die ab 1897 fast 15 Jahre lang die Stadt mit Elektrizität versorgte. Weiter führt Sie die Straße vorbei an der Kirche, deren Bau Ende des 12. Jahrhunderts begann. Gleich dahinter steht die 150jährige Altstadtschule.
Nun überqueren Sie den Storkower Kanal. Er wurde unter Friedrich II. 1746 als schiffbarer Wasserweg zwischen Storkower und Wolziger See ausgebaut. Genießen Sie von der Brücke aus den schönen Blick auf die Schleuse.
Entlang der Heinrich-Heine-Straße siedelte Friedrich der Große 1746 Weber, Färber und Bleicher an. Diese Bebauung ist auf der linken Straßenseite noch fast vollständig erhalten. Die zwischen den Häusern stehenden Scheunen nutzte man ursprünglich zur Flachslagerung.
An der Ampelkreuzung überqueren Sie die Burgstraße und biegen rechts in die Reichenwalder Straße ein. Hier finden Sie das Scheunenviertel, errichtet nach dem letzten Großbrand in Storkow 1712, um lebenswichtige Vorräte außerhalb der Stadt zu lagern. Die älteste erhaltene Scheune zählt mehr als 200 Jahre und wurde 1994 in ihrer ursprünglichen Lehmfachbauweise rekonstruiert. Nun können Sie über die Seestraße die Dampferanlegestelle erreichen, den herrlichen Ausblick über den See genießen oder eine Dampferfahrt machen.
Auf dem Rückweg sollten Sie unbedingt einen Abstecher zur Burg, die größtenteils noch Ruine ist, unternehmen.


